Nadeshda-Bulgarienhilfe für die Ukraine

Seit über 100 Tagen herrscht Krieg in der Ukraine. Die Bilder der zerstörten Dörfer und Städte mit dem Leid der Menschen sind einfach nur schrecklich. Millionen von Menschen aus der Ukraine verlassen ihre Heimat.

Bis vor wenigen Jahren haben wir immer wieder Hilfstransporte zur Unterstützung der Menschen in der Region um Sliven geschickt. Und nun helfen Pastor Stoyan und die bulgarische Gemeinde, die vor Jahren noch selbst so sehr hilfsbedürftig war, mit großem Einsatz denen, den es noch schlechter geht.

Lesen Sie den ausführlichen Sommerbrief von Pfarrer Seelbach zur Situation unserer bulgarischen Freunde im Angesicht des Krieges in der Ukraine.

Unter dem Motto Nadeshda-Bulgarienhilfe für die Ukraine möchten wir in den nächsten Wochen und Monaten die so sehr benötigten Hilfen für die Menschen in der Ukraine, aber auch für die geflüchteten Menschen aus der Ukraine, die im benachbarten Bulgarien eine Unterkunft suchen, weiter geben. Wir sammeln die Spenden für den Einkauf der Lebensmittel und Hilfsgüter, zum Tanken von Benzin/Diesel für die vielen Fahrten sei es zum Besorgen der Hilfsgüter oder die Fahrten in die Ukraine, zum Unterbringen von Geflüchteten in Bulgarien.

Wer helfen möchte kann dies gerne mit einer Spende und Überweisung auf unser Nadeshda Konto tun:

Begünstigte:Ev. Petrikirchengemeinde
IBAN (Konto):DE 8048 0501 6100 6540 0707
Kreditinstitut:Sparkasse Bielefeld
BIC (Bankleitzahl):SPBIDE3BXXX
Verwendungszweck:Nadeshda-Bulgarienhilfe für Ukraine

Auch für diese Spenden können wir zusagen, dass jeder Euro direkt für die Ukrainehilfe verwendet wird.

Krieg in der Ukraine

Der Krieg in der Ukraine betrifft die Menschen in Bulgarien in hohem Maße. Viele fühlen mit und helfen aktiv, u.a. unsere Partner in Sliven kaufen Hilfsgüter ein und organisieren Hilfstransporte unter persönlichen Gefahren.

Die Meinung in der Bevölkerung ist dabei gespalten, es gibt mehr Verständnis für die russische Position als z.B. in Deutschland.

Viele Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten trafen in den ersten vier Kriegswochen in Bulgarien ein, sie hoffen auf Zuflucht oder Möglichkeiten zur Weiterreise.